Semantische Analyse von "Verstimmung"

Lexikalische Grundangaben für den Suchbegriff

Häufigkeit gegenüber dem Wort "der" : 6,103515625E-5
 
Absolute Häufigkeit in 50 Mio. Sätzen : 945
 
Grundform : Verstimmung
 
Wortart der Grundform : N
 
Wortvariante : Verstimmung
Wortvariante : Verstimmungen
 

Sachgebiet(e)

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
  • Gehört zum Sachgebiet Elektronik
  • Gehört zum Sachgebiet Elektronik
  • Gehört zum Sachgebiet Radio
 

Häufigste Internetsuchbegriffe zu diesem Thema

Jeweils hochgerechnet auf 10 Mio. Anfragen bei Google.
"verstimmung" --> 3,13 Mal" :
"depressive verstimmung" --> 2,76 Mal" :
"verstimmung hilfe" --> 0,36 Mal" :
"depressiver verstimmung" --> 0,32 Mal" :
"diplomatische verstimmung" --> 0,32 Mal" :
 

Synonyme zum Suchbegriff

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
Das 1. Wort des Suchbegriffs ist ein Synonym zu:

Ärger, Aufgebrachtheit, Gekränktheit, Gereiztheit, Grantigkeit, Grimm, Kontroverse, Lustlosigkeit, Mißmut, Übellaunigkeit,  

Verwandt(e) Wörter zum Suchbegriff

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
Der 1. Teil des analysierten Ausdrucks ist verwandt mit:

Streit, Debatte, Auseinandersetzung, Konflikt, Ärger, Zorn, Unmut, Kummer, Grimm, Groll,  

Wörter im Umfeld des Suchbegriffs

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks. Die jeweilige Relevanz wird in Klammern angegeben
In dieses Umfeld passt auch:

Irritationen(21), Verstimmungen(18), Verärgerung(17), Meinungsverschiedenheiten(14), Verunsicherung(14), Aufregung(13), Unstimmigkeiten(13), Empörung(11), Wirbel(10), Unruhe(10),  

Beispielsätze mit dem jeweiligen Wortteil

Zufällige Auswahl aus einer Datenbank mit 35 Millionen Sätzen in deutscher Sprache.
  • Du wähltest immer wohl Gelegenheiten, Wo ich in übler Laune dich zurückwies, Und die Verstimmung soll nun jetzt dir helfen, Dich zu entschuldigen.
  • Ich möchte nicht, daß auch nur die leiseste Verstimmung bei der Regierung herrscht.
  • Sie haben jedenfalls gehört, Herr Schweigel, es war eine Verstimmung da.
  • Wenn diese Verstimmung zwischen uns beide tritt, dann werde ich sehr arm.
  • Ich möchte diese Eure Verstimmung nicht haben, nicht für alle Schätze von Windsors Schloß.
  • Weil ich übermäßig viel Ursache dazu habe, deshalb ist auch meine Verstimmung ohne Maß.
  • Darum wär es zwecklos, Verschöbt Ihr länger das Gericht, sowohl Für Eure eigne Ruh, als zu beschwichtigen Des Königes Verstimmung.
  • Sie übertrifft die letzte Verstimmung in den frühen achtziger Jahren bei weitem.
  • Bert (richtet sich die Nase, klingt etwas nasal): Sie meinen die momentane Verstimmung?
  • Die Verstimmung im Publikum steigert sich und trifft dann nicht mehr bestimmte Parteien, sondern erfaßt "die Politik" insgesamt.
  • Jetzt sucht sich die Verstimmung die passenden Konflikte.
  • Verstimmung herrscht in der Goldmine: Zwei Abenteurer um die Sechs sind ob der genauen Grenzen ihrer Claims am Brunnentrog in Zwist geraten und hauen sich die Plastiksiebe um die Ohren.
  • Dies ruft bei den Partnern Verstimmung hervor.
  • Doch selbst wenn sich diese Verstimmung wieder legt, ist China wirtschaftlich eine Bedrohung für die Region.
  • Dazu einen Brief, in dem er voller Sorge, wie Frisch, der Ältere, wohl darauf reagiere, jede mögliche Verstimmung antizipiert: "Ohnehin stehe ich zu meinem Unglück im Rufe der Arroganz.
  • Eigentlich müsste aus Amerika Ermutigung herüberschallen, nicht die gegenwärtige Mischung von Zweifeln und Verstimmung.
  • Als Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, von der EU in die Pflicht genommen, auf Umsetzung drängte, sorgte das kürzlich für spätsommerliche Verstimmung in Berlin.
  • Und doch gehört das Phantom-Bild einer unkontrollierbaren Vertierung im Abfall der Gesellschaft zu den tiefsten Eindrücken dieses Festivals; es wird die spontane Verstimmung über Rodrigues' kaum konsumierbaren Film lange überleben.
  • Die Verstimmung über die Verknüpfung von Menschenrechtsvorwürfen mit dem Recht auf die Olympiaaustragung sitzt tief.
  • Was jedoch so starke Verstimmung hervorgerufen hat - und wir möchten hinzufügen mit vollem Recht -, ist der naive Anspruch der Wissenschaft, feststellen zu wollen, ob es überhaupt so etwas wie eine Geisterwelt gibt.