Semantische Analyse von "Traurigkeit"

Lexikalische Grundangaben für den Suchbegriff

Häufigkeit gegenüber dem Wort "der" : 0,0001220703125
 
Absolute Häufigkeit in 50 Mio. Sätzen : 1486
 
Grundform : Traurigkeit
 
Wortart der Grundform : N
 
Wortvariante : Traurigkeit
Wortvariante : Traurigkeiten
 

Sachgebiet(e)

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
  • Gehört zum Sachgebiet Allgemeines/Experimentelle/Psychologie
 

Häufigste Internetsuchbegriffe zu diesem Thema

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Synonyme zum Suchbegriff

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"Traurigkeit" ist ein Synonym zu:

Einförmigkeit, Hypochondrie, Schwermut, Trauer, Kreuz, Kummer, Leid, Qual, Pein, Misere,  

Verwandt(e) Wörter zu "Traurigkeit"

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
"Traurigkeit"ist verwandt mit:

Sorge, Unglück, Not, Schmerz, Kreuz, Leid, Last, Trauer, Verzweiflung, Misere,  

Wörter im Umfeld von "Traurigkeit"

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks. Die jeweilige Relevanz wird in Klammern angegeben
Zum Umfeld von "Traurigkeit" passt auch:

Schmerz(16), Einsamkeit(15), Trauer(15), Schwermut(15), Zärtlichkeit(14), Empfindungen(13), Verzweiflung(13), Seele(13), Brust(13), Leidenschaft(13),  

Beispielsätze mit dem jeweiligen Wortteil

Zufällige Auswahl aus einer Datenbank mit 35 Millionen Sätzen in deutscher Sprache.
  • Mich dünkte, ich müßte sie in eine grundlose Tiefe fallen lassen, wenn ich sie losließe, und töten, wenn ich sie ferner gefangen hielt; eine große Angst und Traurigkeit senkte sich auf unsere kindischen Herzen.
  • Wir saßen, wie es sich traf, umher, und mich rührte jetzt eine große Traurigkeit, so daß mir einige Tränen entfielen, als ich bedachte, daß Anna nun zum letztenmal und tot über diesen schönen Berg gehe.
  • "Wir fanden beide allerdings zu Haus und in einer großen Traurigkeit, jede von ihnen hatte Heimweh nach den Eltern und nach der Schwester und getraute sich doch nicht, die zu sehen, die sie gern gesehen hätte.
  • Eine Traurigkeit, so fährt die Sage fort, begann alsbald den Knaben zu beschleichen, seine Lebendigkeit verlor sich, und sein Auge wurde matt.
  • Soweit war alles gut; aber bald darauf veränderte sich mein Horizont; die Menschen verkehrten meine Freude in Traurigkeit.
  • "Für mich reicht es ja immer aus", sagte sie, und Georg glaubte eine leichte Traurigkeit im Klang ihrer Worte zu vernehmen.
  • Er ging über den Sommerhaidenweg, in sonderbarem Dämmerlicht, das ihn mit tiefer Traurigkeit erfüllte.
  • Allmählich fiel ihm ein, daß ihn vor kurzem in einem Traum solch ein schwerer, früher nie geahnter Dämmerschein umgeben und seine Seele mit unverständlicher Traurigkeit erfüllt hatte.
  • Der Reisende beugte sich zum Wagen heraus und schüttelte den Kopf mit einem Ausdruck von Überlegenheit und Traurigkeit zugleich.
  • Von seinem Wesen ging eine tiefe ansteckende Traurigkeit aus.
  • Er sah zu, wie sie langsam in einem Torweg verschwanden und so wie unter einer häßlichen, tückischen Last dahingingen und ihr Brot in solchen Säcken trugen, wie die, worin die Traurigkeit ihres Leibes gekleidet war.
  • Auch schien ihm der blasse, eher melancholische Stein in einer seltsamen Weise zu ihrem Alter und Aussehen zu passen; und die altmodische Fassung war von der gleichen Traurigkeit.
  • Er konnte in die Höfe der kleinen Häuser sehen; hie und da waren rote Vorhänge an den Fenstern und häßliche, verstaubte Blumen; das breite, trockene Bett des Flusses war von einer tödlichen Traurigkeit.
  • Genarrt vom Leben erschien er sich, daß seine Seele so die Folge der Zeit aus sich umzuwerfen vermochte, und eine unglaubliche Unsicherheit und Traurigkeit befiel ihn.
  • Traurig sah er auf die Gasse hinunter, als sei dort der Grund seiner Traurigkeit.
  • Ist er am Unterliegen, so verfällt er in unbesiegbare Traurigkeit; erlangt er das Obergewicht, so wahrt er es durch Schwätzen.
  • Wohl gerade durch dieses Vergessen ergibt sich eine gewisse Traurigkeit, Unsicherheit, Unruhe, ein gewisses die Gegenwart trübendes Verlangen nach den vergangenen Zeiten.
  • Und wir flohen - im Herzen eine ungeheure Traurigkeit - eine herbstliche Allee dahin, die ohne Ende durch die trüben Reviere der Wolken zog.
  • Ein scharfsinniger Kunstrichter1) hat dieses bereits von dem Ekel bemerkt. "Die Vorstellungen der Furcht," sagt er, "der Traurigkeit, des Schreckens, des Mitleids usw. können nur Unlust erregen, insoweit wir das Übel für wirklich halten.
  • - - - - ek de pareivn Aim' apeleibet' eraze - - -Hingegen eine fließende Nase, ist weiter nichts als eine fließende Nase; und ich rate der Traurigkeit nur, das Maul zuzumachen.