Semantische Analyse von "Scheidung"

Lexikalische Grundangaben für den Suchbegriff

Häufigkeit gegenüber dem Wort "der" : 0,00048828125
 
Absolute Häufigkeit in 50 Mio. Sätzen : 5484
 
Grundform : Scheidung
 
Wortart der Grundform : N
 
Wortvariante : Scheidung
Wortvariante : Scheidungen
Wortvariante : Scheidungs
 

Sachgebiet(e)

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
  • Gehört zum Sachgebiet Biologie
  • Gehört zum Sachgebiet Chemie
  • Gehört zum Sachgebiet Legale/Vorgänge
 

Häufigste Internetsuchbegriffe zu diesem Thema

Jeweils hochgerechnet auf 10 Mio. Anfragen bei Google.
"scheidung" --> 67,6 Mal" :
"galubadie gemeinste scheidung" --> 2,24 Mal" :
"einvernehmliche scheidung" --> 1,76 Mal" :
"dirk galubadie gemeinste scheidung" --> 1,68 Mal" :
"scheidung unterhalt" --> 1,04 Mal" :
 

Synonyme zum Suchbegriff

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
Das 1. Wort des Suchbegriffs ist ein Synonym zu:

Auflösung, Auseinandergehen, Bruch, Dezentralisation, Ehescheidung, Loslösung, Lösung, Auflösung, Ehescheidung, Trennung,  

Verwandt(e) Wörter zum Suchbegriff

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
Der 1. Teil des analysierten Ausdrucks ist verwandt mit:

Trennung, Auflösung, Bruch, Scheidung, Abbruch, Teilung, Lockerung, Isolierung, Ehescheidung, Entzweiung,  

Wörter im Umfeld des Suchbegriffs

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks. Die jeweilige Relevanz wird in Klammern angegeben
In dieses Umfeld passt auch:

geschiedenen(19), geschieden(17), Heirat(17), Tochter(17), Ehemann(17), Schwiegereltern(15), geschiedene(15), scheiden lassen(15), verheirateten(15), verheiratet(15),  

Beispielsätze mit dem jeweiligen Wortteil

Zufällige Auswahl aus einer Datenbank mit 35 Millionen Sätzen in deutscher Sprache.
  • Aber ihr Katzenbetrug kostete vielleicht die Scheidung.
  • Warte bis zur nächsten Ausstellung mit der Scheidung.
  • Durch die Scheidung war der Taifun selbst gefährdet.
  • Leider steht es aber fest, daß Sie deswegen zur Scheidung Ihrer Ehe nirgends Unterstützung finden werden, weil es kein Mensch glaubt, was ein Tier für eine Macht ist über den Menschen.
  • Zwei Willen können eins werden und dürfen es; - auch über die Scheidung.
  • Daher ist auch Scheidung und Polygamie ein Unsinn; denn zur Scheidung gehört zuvor ein freiwilliges Zusammenfinden von zwei Personen, aber nicht das Überliefern von einer willenlosen an eine andre die einen Willen hat.
  • Zu einer Scheidung gehört sehr wenig.
  • Für seine Bekannten ist ein Trost dabei: er ist immer am nettesten, wenn er eben eine Scheidung hinter sich hat.
  • Ich vermute, daß sie dabei an die Zauberhoffnungen dachte, von denen wohl ganz Wahnmoching erfüllt ist, und die, wie man weiß, eine strenge Scheidung der Substanzen erfordern.
  • An dem Tage aber, als ihm mitgeteilt wurde, seine Frau habe Scheidung beantragt, bildete sich eine böse Falte auf seiner Stirn, und sein Gesicht wurde von da ab wie Stein.
  • Schließlich, als der Mann sie Sonnabend für Sonnabend schlug, lief sie ihm fort, ging nach Celle in Dienst, klagte auf Scheidung und heiratete bald wieder.
  • Übrigens sind hier geschlossene Ehen, wie man überall hört, keineswegs so bindend und sollen sogar schon in ihrer Formel eine Art Vorbehalt auf ziemlich willkürliche Scheidung enthalten."
  • Am Ende gar eine Scheidung.
  • "Das sieht doch nach Scheidung aus, Woldemar.
  • 2. Kein Rabbiner darf die Scheidung einer Ehe aussprechen, es sei dann, die weltliche Obrigkeit habe zuvor gesprochen, die Ehe sei nach dem bürgerlichen Gesetz aufgelöst.
  • Auf diesen Zentrifugaltrieb der Seele gründet sich nun überhaupt die Notwendigkeit, die Scheidung, die sie von ihrem natürlichen Wesen und Zustand sucht, ihr selbst darreichen und eine ferne, fremde Welt in den jungen Geist hineinstellen zu müssen.
  • Sie betreibt eine Scheidung.
  • Sie will die Scheidung vor Desiré's Tode und Desiré, der Egon wahrhaft liebt -In der That?
  • Die alte Gräfin d'Azimont schrieb Brief auf Brief und hoffte von ihm die baldigste Bestätigung, daß Helene auf eine Scheidung von ihrem Sohne dringe, den sie selbst beerben wollte.
  • Sie glauben, daß Helene von dem Prinzen Egon lassen, durch eine Scheidung von d'Azimont, die schon im Werke sein soll, uns die Hoffnung auf ihre Reichthümer nicht nehmen wird?