Semantische Analyse von "Beistand"

Lexikalische Grundangaben für den Suchbegriff

Häufigkeit gegenüber dem Wort "der" : 0,000244140625
 
Absolute Häufigkeit in 50 Mio. Sätzen : 2761
 
Grundform : Beistand
 
Wortart der Grundform : N
 
Wortvariante : Beistand
Wortvariante : Beistands
Wortvariante : Beistandes
Wortvariante : Beistände
Wortvariante : Beiständen
 

Sachgebiet(e)

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
  • Gehört zum Sachgebiet Jura
  • Gehört zum Sachgebiet Recht/allgemein
 

Häufigste Internetsuchbegriffe zu diesem Thema

Jeweils hochgerechnet auf 10 Mio. Anfragen bei Google.
"beistand leisten" --> 0,48 Mal" :
"beistand vorgetragene" --> 0,2 Mal" :
"beistand zulassen" --> 0,2 Mal" :
"gottes beistand" --> 0,2 Mal" :
"rechtlicher beistand" --> 0,16 Mal" :
 

Synonyme zum Suchbegriff

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
Das 1. Wort des Suchbegriffs ist ein Synonym zu:

Abschirmung, Assistenz, Bedeckung, Begleiter, Beirat, Unterstützung, Trost, Hilfe, Zeuge, Trauzeuge,  

Verwandt(e) Wörter zu "Beistand"

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks
"Beistand"ist verwandt mit:

Sprecher, Hilfe, Unterstützung, Schutz, Anwalt, Beratung, Berater, Helfer, Rettung, Zeuge,  

Wörter im Umfeld von "Beistand"

Aufgeteilt in allfällige Teilwörter des Ausdrucks. Die jeweilige Relevanz wird in Klammern angegeben
Zum Umfeld von "Beistand" passt auch:

beizustehen(13), Hilfe(12), Amtshilfe(10), Nachsicht(10), Gnade(10), Autogramm(10), Abbitte(9), finanzielle Hilfe(9), Zorn(9), tatkräftige(9),  

Beispielsätze mit dem jeweiligen Wortteil

Zufällige Auswahl aus einer Datenbank mit 35 Millionen Sätzen in deutscher Sprache.
  • Und endlich konnte er ja keinen Beistand von mir erwarten, der ich in der Art mit Menschen umzugehen nicht sehr bewandert war und in dieser Hinsicht weit unter ihm selber stand.
  • Ich versprach ihr meinen Beistand, wenn die Eltern einwilligen würden.
  • Auch den Umgang und den Beistand seiner Angehörigen entbehrt er.
  • Da streckte der König Konrad die Hand aus, und als es stille geworden war, sprach er: "So ist ja daher der Beistand beschlossen, die Männer sind geeinigt.
  • Und so rufe ich um Beistand, wie ich wieder einmal Beistand gebe, wenn man ruft."
  • Wer das heilige Unternehmen zu stören wagt, den trifft der Fluch des päpstlichen Stuhles, wer es fördert, dem wird sein Beistand im Namen des Herrn von Ewigkeit zu Ewigkeit.
  • Es ist an dem, daß wir auch in unserer Heimat Gott für seinen Beistand in dem Kriege danken, und daß wir, wie ich auf dem Schlachtfelde von Znaim gesagt habe, in der Heimat für unsere Verstorbenen beten.
  • Da bat Boleslaw um Frieden, und rief den Beistand des Herzoges Wladislaw an.
  • Solange die Überschwemmung währte, war nichts zu tun, auch hatten die Behörden nach Möglichkeit auf Schiffen Nahrung und Beistand den Abgeschnittenen gespendet.
  • Man ehrt ja gern seine Todten und sie vergelten's auch manchmal durch gnädigen Beistand, aber was die Opfer mich kosten, es ist nicht zu sagen.
  • Nun hoffte Bent-Anat auf den Beistand ihres Vaters, der täglich, wenn ihrem Bruder Rameri kein Unfall zugestoßen war, eintreffen konnte.
  • Der Dichter verneigte sich und sagte: "Bescheiden sind meine Gaben, aber ich will es versuchen, die schönste That vor dem Helden selbst, der sie mit dem Beistand der Götter verrichtet, zu preisen."
  • Von jedem Kind in der entlegensten Waldläuferhütte besaß sie Wissenschaft und ließ es nimmer geschehen, daß eines der Waldleute sonder Beistand verkam.
  • Die Ann war gegangen, um unter der Sus Beistand die Sachen zu packen, mich aber hatten sie zu dem wunden Kinde beschieden.
  • Es war ihr und den Ihren vergönnt, für alle Zukunft an der Pegnitz wohnen zu bleiben, auch vermochten sie zwar bescheidentlich, doch ehrbar und sonder fremden Beistand zu leben.
  • Mit selbigen gütigen Briefleins Beistand bracht' ich sie wahrlich zu einer zusagenden Antwort, doch erteilte sie solche in hastiger, beinah ungestümer Erregung.
  • Doch der Ritter von Eberstein sollte ihr bald, wenn auch unwissentlich, Beistand leisten; denn er forderte die Ursula auf, dem Herrn Schopper für das Lob der fränkischen Fräulein mit einem andern Liede zu danken.
  • Auch die anderen Herren, und allen voran mein jung Schwägerlein Paulus, waren aufgesprungen, um ihr Beistand zu leisten, und letzterer riß sich sogar die Spitzenkrause vom Halse und tauchte sie in den Brunnen.
  • Während ich und die Els unter des Jörg Löffelholz Beistand Blumen schnitten, saß sie unter der schattenden Linde neben der Gaisblattlaube und lehrte die Herren, so sich rings um sie her gelagert, Kränze winden und das Laub verflechten.
  • Es will mich dünken, als hätten heute auch die wehenden Tücher, die flatternden Banner und fliegenden Kappen menschliche Stimmen, und die Ursula wendet das Haupt leise dahin und dorthin, als heische sie Beistand.